So läuft’s beim E-Rezept-Projekt der TK in Hamburg

So läuft’s beim E-Rezept-Projekt der TK in Hamburg

Während andere E-Rezept-Ansätze zumindest im GKV-Bereich den Sprung in die Praxisnoch nicht geschafft haben, ist die Techniker Krankenkasse schon einen Schrittweiter: Die ersten Rezepte wurden bereits eingelöst. Wie sind die ersten Erfahrungen? Inwiefern unterscheidet sich das TK-E-Rezept von anderen Projekten und wo solldie Reise hingehen, zum Beispiel was Schnittstellen betrifft? DAZ.online hat bei den TK-Arzneimittel-Experten Dr. Frank Verheyen und Apotheker Tim Steimle nachgefragt.

Auf Hochtouren wird derzeit von allen möglichen Playern imMarkt am E-Rezept gearbeitet. Das erste E-Rezept Deutschlands fürGKV-Versicherte in der Praxis zu erproben – das kann sich wohl die TechnikerKrankenkasse (TK) auf die Fahnen schreiben. Nach eigener Aussage ist manmittlerweile in der Lage ein Rezept von der Ausstellung beim Arzt über den Patienten zur Apotheke,von dort zum Rechenzentrum bis hin zur Krankenkasse digital zuverarbeiten. Der Patient muss alsotheoretisch weder beim Arzt noch in der Apotheke persönlich vorbeikommen undkann das Wunscharzneimittel auch in seiner Apotheke vorbestellen.

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