Erster Länderchef wird deutlich: Kretschmer schließt schärferen Lockdown in Sachsen aus

Erster Länderchef wird deutlich: Kretschmer schließt schärferen Lockdown in Sachsen aus

Die Corona-Pandemie hat die ganze Welt weiterhin fest im Griff. Am kommenden Dienstag berät sich Bundeskanzlerin Merkel mit den Länderchefs über eine Verschärfung des Lockdowns. Alles Wichtige zur Corona-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

Top-News zur Corona-Pandemie am 19. Januar 2021

  • Corona-Party in Düsseldorfer Luxushotel: Gäste prahlen bei Instagram (6.59 Uhr)
  • RKI meldet 11.369 neue Corona-Fälle, 989 Todesfälle – keine Zahlen aus Rheinland-Pfalz (6.29 Uhr)
  • Münchner Infektiologe mit optimistischer Prognose: "Vier bis sechs Wochen bis Inzidenz 25" (5.37 Uhr)

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Corona-Party in Düsseldorfer Luxushotel: Gäste prahlen bei Instagram

6.59 Uhr: Eine illegale Party in einem Düsseldorfer Luxushotel sorgt derzeit für Ärger. Am Samstagabend traf sich rund ein Dutzend Menschen in einer Suite des Hotels und feierte ausgelassen, laute Musik und viel Alkohol inklusive. Bilder und Videos der Sause stellten die Gäste dann bei Instagram ein. "Bild" berichtete zuerst.

Das rief das Düsseldorfer Ordnungsamt auf den Plan. Beim Eintreffen der Mitarbeiter war zwar keiner der Party-Gäste mehr vor Ort, Spuren einer Fete waren aber deutlich erkennbar. Nun wird ein Verfahren wegen der Ordnungswidrigkeiten geprüft.

"Nach Coronaschutzverordnung sind Partys und ähnliche Feiern generell untersagt. Dies gilt auch für einen privaten Rahmen und für private Räume", sagt Volker Paulat, Sprecher der Stadt Düsseldorf. "Ordnungswidrig handelt, wer eine Party veranstaltet oder daran teilnimmt. Die Höhe der Geldbuße ist einzelfallabhängig. Möglich sind Geldbußen von bis zu 25 000 Euro."

Dass die Gäste überhaupt dort feiern konnten, ist der Ausnahmeregelung bei Hotelübernachtungen zu verdanken, die für Geschäftsreisende gilt. Im Düsseldorfer Fall fälschten die Veranstalter Dokumente, wie die stellvertretende Hoteldirektorin Nina Luig via "Bild" sagte.

"Dadurch wurden wir durch die kriminellen Energie und maßlose Ignoranz dieser Menschen in diese schlimme Situation gebracht, welche in keiner Weise mit unseren Werten übereinstimmen." Das Hotel distanziere sich von den Ereignissen. Künftig wolle man noch schärfer kontrollieren, wer dort übernachtet.

RKI meldet 11.369 neue Corona-Fälle, 989 Todesfälle – keine Zahlen aus Rheinland-Pfalz

6.29 Uhr: Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 11 369 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 989 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Dienstagmorgen bekanntgab. Vor genau einer Woche hatte das RKI 12 802 Neuinfektionen und 891 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet.

Bei den aktuellen Zahlen ist zu beachten, dass die Daten Nachmeldungen enthalten können – am Vortag hatten manche Bundesländer ihre Daten nur unvollständig oder gar nicht übermittelt. Das RKI schrieb dazu in seinem Lagebericht vom Montagabend: "Aus Rheinland-Pfalz wurden gestern keine Daten übermittelt. Aus Bayern und dem Saarland wurden Daten übermittelt, allerdings sind die Daten nicht vollständig am RKI eingegangen."

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Dienstagmorgen bei 131,5. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Zahl schwankte danach und sinkt seit einigen Tagen wieder. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch aktuell enorm: Die höchsten Inzidenzen haben Thüringen mit 256,3 und Sachsen mit 225,7. Den niedrigsten Wert hat Bremen mit 83,2.

Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie 2 052 028 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 19.01., 00.00 Uhr). Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte noch deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 47 622. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1 716 200 an.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Montagabend bei 0,89 (Vortag: 0,93). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 89 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Münchner Infektiologe mit optimistischer Prognose: "Vier bis sechs Wochen bis Inzidenz 25"

Dienstag, 19. Januar, 5.37 Uhr: Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner hält einen strengen Lockdown trotz leicht sinkender Fallzahlen weiter für nötig. "Wir sind noch nicht da, wo wir es uns wünschen", sagte der Chefarzt für Infektiologie in der München Klinik Schwabing. "Erfreulich ist, dass die Fallzahlen – auch stationär – leicht rückläufig sind. Ich gehe davon aus, dass es ein erster Effekt des Lockdowns ist. Aber wir kommen von einem sehr hohen Niveau." Auch bei sehr optimistischer Schätzung könne die Sieben-Tage-Inzidenz maximal binnen etwa sieben bis zehn Tagen halbiert werden.

Die Zahl der Neuinfektionen binnen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner müsse unter 50 liegen, die aus seiner Sicht anzustrebende Zielmarke sei 25. "Meine Einschätzung ist, dass wir dafür noch vier bis sechs Wochen brauchen und Mitte oder Ende Februar ein Resümee ziehen können." In manchen Landkreisen liege die Inzidenz bei über 500. Sollte das Ziel von 25 nicht erreichbar sein, müsse man neu überlegen. dpa/-/München Klinik/dpabild Clemens Wendtner, der Chefarzt des Klinikums Schwabing.

"Eine Lehre aus den vergangenen Monaten ist, dass man einen Lockdown nicht zu früh aufheben darf", sagte Wendtner. "Da muss man bei der Stange bleiben, sonst ist die ganze Mühe umsonst gewesen."

Erst unter einer Inzidenz von 50 könnten die Gesundheitsämter Infektionsketten nachverfolgen, das sei die Voraussetzung für die Umsetzung der Quarantäne-Vorschriften. Auch die Lage in den Kliniken würde sich entspannen.

Ob der langsame Rückgang der Zahlen mit mehr Nachlässigkeit der Menschen oder einer bereits fortgeschrittenen Ausbreitung ansteckenderer Virus-Varianten zusammenhänge, sei offen. "Da ist noch viel zu wenig Wissen da", so Wendtner. "Man hat bisher noch zu wenig sequenziert, um einen Überblick zu haben."

Erster Länderchef wird deutlich: Kretschmer schließt schärferen Lockdown in Sachsen aus

22.18 Uhr: Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) hat einen erheblich schärferen Lockdown im Freistaat ausgeschlossen. Eine Schließung der Betriebe oder Einstellung des öffentlichen Nahverkehrs werde es nicht geben, sagte er am Montagabend in der Sendung "Fakt ist!" im MDR-Fernsehen. Das entbehre jeder Grundlage. Ein Lockdown für die Wirtschaft würde diese ruinieren, so der Politiker. Je niedriger die Inzidenz sei – die Zahl der Neuinfektionen binnen einer Woche – , desto schneller komme man zu Lockerungen. Mit Blick auf Gastronomie und Hotellerie müsse man den Zeitraum Ostern oder danach betrachten.

"Wir sind noch weit von dem entfernt, was wir erreichen müssen", sagte Kretschmer. Die Dramatik nehme aber nicht weiter zu. Man wolle lockern und Kitas und Schulen wieder öffnen. Dafür müsse aber die Kontaktverfolgung möglich sein. Zugleich kündigte er schärfere Kontrollen der Corona-Regeln an: "Wir sind nicht mehr in der Situation, wo wir um etwas bitten, sondern wo die Dinge durchgesetzt werden." Diejenigen, die auch heute noch der Meinung seien, es gebe diese Übersterblichkeit gar nicht, müssten jetzt beiseite treten.  

Kretschmer schloss auch Konsequenzen für den Grenzverkehr nicht aus. Es gebe am Donnerstag ein Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs. "Es muss da zu gemeinsamen Verständigungen kommen." Es könne nicht sein, dass das "wie eine Wippe" funktioniere, Deutschland Inzidenzen mit einem Kraftakt senke und das immer wieder hereinschwappe. Die Abhängigkeit sei aber wechselseitig: "Unser Gesundheitssystem in Sachsen und unsere Pflegeheime in der Grenzregion würden zusammenbrechen, wenn wir von heute auf morgen die Grenze zumachen". dpa/Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpabild Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) spricht in der Staatskanzlei.

Er sprach sich gegen eine Wiederholung des Schuljahres aus. Es sei keine gute Idee, einen ganzen Jahrgang noch einmal in die Warteschleife zu schicken. Bei der Rückkehr in die Schulen beginne man mit den Abschlussklassen, weil die Betroffenen den Abschluss für ihren weiteren Berufsweg brauchten. Bis Montagmittag hätten rund 3500 Schüler und Lehrer einen Schnelltest absolviert, acht oder neun seien positiv gewesen. Wenn es Corona-Ausbrüche gebe, werde es sehr schnell zu Schließungen kommen. Rund 50.800 Mädchen und Jungen, die demnächst ihren Abschluss machen, werden seit Montag in geteilten Klassen unterrichtet.

Kretschmer wurde in der Sendung auch gefragt, was er seinen Amtskollegen am Dienstag bei der Video-Konferenz mit den Länderchefs und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorschlagen will: "Ich werde sagen, dass wir in Sachsen in einen Abgrund geschaut haben über den Jahreswechsel. Das war furchtbar." Man habe gesehen, was eine lange Zeit mit einer sehr hohen Inzidenz heißt. Wenn es bei der Beratung kluge Vorschläge gebe, werde sich Sachsen dem nicht verwehren. Deutschland könne aber nicht bis Pfingsten oder Sommer in einem Lockdown verharren.

Wussten angeblich nichts von Pandemie: Briten überraschen mit Party-Ausrede

21.04 Uhr: Mit einer ungewöhnlichen Ausrede haben sechs Menschen in England versucht, einer Corona-Strafe wegen einer illegalen Party zu entgehen: Sie hätten weder gewusst, dass eine Pandemie wüte, noch die Vorschriften gekannt – da sie keine Nachrichten verfolgten. Das erklärten die Mitglieder verschiedener Haushalte der Polizei in der Stadt Basingstoke, wie britische Medien am Montag berichteten.

"#ThereAreNoWords" (Da fehlen die Worte) schrieb die Polizei über den Vorfall am Samstagabend auf Twitter. Die Ordnungshüter kündigten ein Verfahren an – allerdings stehen sie nun selbst in der Kritik, weil sie nicht gleich an Ort und Stelle Geldstrafen verhängt hatten.

In Großbritannien gelten wegen hoher Corona-Fallzahlen strenge Ausgangsregeln. Die Menschen dürfen ihre Häuser nur aus dringenden Gründen wie Arztbesuchen oder dem Weg zur Arbeit verlassen.

Am Wochenende gab es landesweit mehrere Verstöße gegen die Vorschriften. So muss ein 34-Jähriger 200 Pfund (225 Euro) Strafe zahlen, weil er 160 Kilometer von Luton nach Devizes fuhr. Angeblich wollte er sich in einem Fast-Food-Restaurant etwas zu essen holen – allerdings gibt es in dem Ort keine Filiale der Kette. In der Region Greater Manchester lösten Polizisten eine Party mit 40 Gästen auf.

Innenministerin Priti Patel kündigte ein härteres Durchgreifen an. Die Regeln durchzusetzen sei wirksamer im Kampf gegen die Pandemie, als die Vorschriften noch weiter zu verschärfen. In Großbritannien sind Schätzungen zufolge bereits mehr als 100 000 Menschen mit oder an der Krankheit Covid-19 gestorben.

Nur 7567 Neuinfektionen in Deutschland – doch Zahl der Todesfälle bleibt mit 467 hoch

20.44 Uhr: Die Gesundheitsämter der Bundesländer haben am Montag 7567 Neuinfektionen gemeldet –  das sind immerhin 3735 Fälle weniger als vor einer Woche am Montag. Insgesamt stieg die Zahl der bestätigten Corona-Fälle auf 2.030.513. Da am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten übermitteln, liegen die Zahlen sonntags und montags in der Regel niedriger als an anderen Wochentagen.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 275.414 (+608), 6218 Todesfälle (+108)
  • Bayern: 376.497 (+1445), 8772 Todesfälle (+79)
  • Berlin: 113.060 (+544), 1860 Todesfälle (+27)
  • Brandenburg: 61.284 (+377), 1827 Todesfälle (+19)
  • Bremen: 14.957 (+18), 237 Todesfälle (+5)
  • Hamburg: 43.084 (+205), 906 Todesfälle (+2)
  • Hessen: 158.968 (+424), 3964 Todesfälle (+28)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 16.900 (+155), 310 Todesfälle (+2)
  • Niedersachsen: 129.324 (+662), 2644 Todesfälle (+15)
  • Nordrhein-Westfalen: 451.888 (+1177), 9123 Todesfälle (+32)
  • Rheinland-Pfalz: 85.524 (+471), 2104 Todesfälle (+48)
  • Saarland: 23.490 (+48), 652 Todesfälle (+10)
  • Sachsen: 167.734 (+448), 5148 Todesfälle (+46)
  • Sachsen-Anhalt: 43.851 (+420), 1207 Todesfälle (+15)
  • Schleswig-Holstein: 31.375 (+219), 675 Todesfälle (+23) fehlt
  • Thüringen: 57.590 (+339), 1639 Todesfälle (+6)

Gesamt (Stand: 18.01.2021, 20.32 Uhr): 2.050.940 (+7567), 47.286 Todesfälle (+467)

Vortag (Stand: 17.01.2021, 20.37 Uhr): 2.043.373 (+12.860), 46.819 Todesfälle (+317)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei ca. 1.691.700 (+19.700). Die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei 302.300

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 1,01 (Vortag: 1,07)

Zahl der Intensivbetten laut DIVI-Intensivregister, die von Covid-19-Patienten belegt werden: 5003

Zahl der aktuell invasiv beatmeten Covid-19-Patienten: 2869

Der R-Wert sank leicht und lag laut Lagebericht des Robert-Koch-Instituts bei 1,01 (Vortag: 1,07).

467 weitere Menschen (Vorwoche: 480) starben binnen eines Tages an oder mit dem Virus, davon 108 allein in Baden-Württemberg. Insgesamt fielen seit Pandemie-Beginn 47.286 Menschen dem Virus in Deutschland zum Opfer.

5003 Intensivbetten werden derzeit von Corona-Patienten belegt. 2869 von ihnen müssen invasiv beatmet werden.

Neue Corona-Mutation in Garmisch? Drosten beruhigt: „Kein Grund zur Sorge“

20.15 Uhr: Nach dem Auftreten einer möglicherweise neuen Coronavirus-Mutation am Klinikum Garmisch-Partenkirchen hat Charité-Virologe Christian Drosten per Twitter beschwichtigt: „Nur zur Klarstellung: Wir haben keinerlei Hinweis auf eine besondere Mutation“, fasste er den aktuellen Informationsstand zusammen. Zur Vollständigkeit werde nun sequenziert. Aber: „Ich erwarte da im Moment keine Überraschungen“, erklärte Drosten. Und weiter: „Kein Grund zur Sorge.“

Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner mahnte zuvor engmaschigere Kontrollen solcher Veränderungen an. „Wir müssen auch diese Mutanten überprüfen“, sagte Wendtner der Deutschen Presse-Agentur. Mit einer sogenannten Mutations-PCR könnten im ersten Schritt bekannte Abweichungen erkannt werden. Die detaillierte Untersuchung der genauen Veränderungen sei aber aufwendig und müsse mittels einer detaillierten Sequenzierung gesondert stattfinden.

Grundsätzlich sei das Auftreten einer neuen Mutante aber noch kein Anlass zu besonderer Sorge, sagte der Chefarzt für Infektiologie in der München Klinik Schwabing. Es gebe bereits rund 12.000 kleine Genveränderungen im Sars-CoV-2 Virus seit Beginn der Pandemie, darunter wenige relevante Mutationen wie die südafrikanische und die britische Mutante, die als erheblich infektiöser gelten. „Aber auch Varianten aus Brasilien und Japan, die wir noch besser einordnen müssen, sind erstmalig aufgetaucht.“ Erst die genaue Analyse der Gensequenzen werde zeigen, ob die neue Mutation aus Garmisch-Partenkirchen relevant sei für das Infektionsgeschehen. Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/

 

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