Neue Einblicke in die Entstehung und Therapie von Krebs

Neue Einblicke in die Entstehung und Therapie von Krebs

Onkologen an der Universität und dem Universitätsklinikum in Tübingen haben entdeckt, eine neue protein-Variante, spielt eine wichtige Rolle in der Entstehung und Therapie der Erkrankung von Krebs. Für ärzte, die diese Entdeckung eröffnet die Möglichkeit für neue Optionen in der Diagnostik und Therapie von Krebs. Die Ergebnisse der Studie wurden veröffentlicht am Dienstag, 2. April in der Zeitschrift EBioMedicine, die Open-Access-Zeitschrift „The Lancet“.

Das Forscherteam um Dr. Kerstin Kampa-Schittenhelm entdeckt, die protein-Variante ASPP2kappa in den Zellen von Leukämie-Patienten. Sie konnten zeigen, dass, sobald diese bestimmte form des proteins Auftritt, der Krebs wächst schneller und ist schwieriger zu behandeln mit Drogen. In der Zwischenzeit haben die Forscher auch in der Lage gewesen, zu erkennen, diese protein-Variante in andere hämatologische und solide Tumoren. Die Wissenschaftler waren vor allem gefördert durch die Wilhelm Sander-Stiftung für Krebsforschung.

Das Besondere an der neu entdeckte protein-Variante, die um eine zentrale gen in den Signalweg des programmierten Zelltodes, ist der dynamische Charakter der Entwicklung: ASPP2kappa ist nicht nachweisbar bei gesunden Zellen nicht oder erst nachweisbar eingeschränkt und tritt auf, als Reaktion auf Zellschäden, wie Sie verursacht durch radioaktive oder UV-Strahlung, schädlichen Umwelteinflüssen, oder Kontakt mit Giftstoffen. Die Tübinger Forscher gehen davon aus, dass das bisher unbekannte protein-Variante wird produziert, weil die DNA in den betroffenen Zellen ist Lesen, falsch. Dies ist gefolgt durch die Bildung eines proteins, das fehlen wichtiger Komponenten.

Unter normalen Umständen würde die Zelle induzieren kontrollierten Zelltod im Fall der externen Schäden. Jedoch, das defekte protein-Variante offenbar verlangsamt diesen Prozess und schützt die Zelle vor der Zerstörung. Dieser Schutzmechanismus ist nur dann von Vorteil ist auf den ersten Blick als die geschädigten Zellen sich zu einem langfristigen problem für den Organismus – Zelle schädigen ansammelt und kann schließlich führen zu einer degeneration der Zelle, Sie bilden einen tumor.

Weithin akzeptierten Annahmen, dass die gen-Mutationen sind ursächlich für die degeneration von Zellen, die ergänzt werden von diesem Befund. „Im vorliegenden Fall konnten wir zeigen, dass die entsprechende DNA der Zelle, hat keine Fehler“, sagt Kampa-Schittenhelm. Natürlich, auch ein protein, das ist falsch gebildet, durch externe Faktoren führen zur malignen Entartung von Zellen.

Besseres Verständnis der tumor-Entwicklung

Diese Erkenntnisse sind von weitreichender Bedeutung für das Verständnis der Entwicklung von Tumoren, sondern bieten auch Ansatzpunkte für eine Verbesserung der Diagnose und Behandlung von Krebs. Die Tübinger Forscher arbeiten nun an Möglichkeiten, aus diesen neue Erkenntnisse in die Verbesserung der therapeutischen Möglichkeiten. „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass es nützlich sein kann, in Zukunft zu prüfen, ob Krebspatienten haben ASPP2kappa in Ihren Zellen oder nicht vor Beginn der Therapie“, sagt Kampa-Schittenhelm. Darüber hinaus ist eine Zunahme der protein-Konzentration während der Behandlung können angeben, ob die Behandlung erfolgreich ist: „Wenn das protein vermehrt, unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass der patient weniger stark auf die jeweilige Therapie.“ Entsprechend gibt es die Möglichkeit, eine bessere Anpassung der Therapien an die individuellen Bedürfnisse in der Zukunft.