Achtung Salat-Rückruf bei Edeka und Marktkauf – Gesundheitsrisiken durch Allergene

Achtung Salat-Rückruf bei Edeka und Marktkauf – Gesundheitsrisiken durch Allergene

Regionaler Warenrückruf bei EDEKA und Marktkauf

Die Supermarktkette EDEKA warnt derzeit ihre Kunden vor möglichen Gesundheitsgefahren, die von einem angebotenen Salat ausgehen können. Der betroffene Artikel wurde teilweise mit dem falschen Etikett versehen, wodurch die enthaltenen Inhaltsstoffe nicht stimmen. Dies kann insbesondere für Personen mit einer Nahrungsmittelallergie gefährlich werden.

Es handelt sich um den Ferigsalat „EDEKA deli Caesar Snack Salat“ des Herstellers GARTENFRISCH Jung GmbH. Der betroffene Artikel wurde in einer 280-Gramm-Packung angeboten und hat das Mindesthaltbarkeitsdatum 23. März 2019.

Falsches Etikett auf dem Caesar-Salat von EDEKA

Wie Edeka mitteilt, kann sich auf dem Caesar-Salat ein falsches Etikett mit der Aufschrift „Salat-Gemüsemischung mit Radieschen, Kernen und Kräuter Dressing“ befinden. Somit seien enthaltene Allergene wie Magermilchjoghurt, Hartkäse, Eigelb, Anchovispaste, Milch, Lysozym (aus Ei) sowie Weizenmehl nicht als Zutaten angegeben. Personen, die auf diese Stoffe allergisch reagieren, sollten den Salat deshalb auf keinen Fall verzehren.

Salat kann von Nicht-Allergikern gegessen werden

Außer der falschen Auszeichnung ist laut EDEKA mit dem Salat aber alles in Ordnung. „Das Produkt ist qualitativ einwandfrei und kann von Nicht-Allergikern bedenkenlos konsumiert werden“, schreibt das Unternehmen in einer Kundeninformation auf der Firmenwebseite. Die falsch deklarierte Ware sei bereits aus dem Verkauf genommen worden. Kunden, die den entsprechenden Artikel bereits gekauft haben, können diesen in ihren Einkaufsstätten zurückgeben und erhalten den Kaufpreis auch ohne Vorlage des Kassenbons zurück.

Artikel wurde in mehreren Bundesländern angebotene

Laut der EDEKA Zentrale AG & Co. KG wurde der Caesar-Salat sowohl bei EDEKA als auch bei Marktkauf angeboten. Betroffen seien alle Filialen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Hessen, Thüringen, Sachsen sowie in Teilen von Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. (vb)

(Bild 1: Daniel Berkmann/fotolia.com)

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